Bilder malen

" Wenn ich male singe ich, dann tanzt es aus mir, ich vergesse mich, alles vibriert und kann erst aufhören wenn…es fertig ist? ... "– Bela Roth –

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Über mich

" Wenn der Raum der durch das Malen sichtbar und spürbar wird, eine Atmosphäre bekommt: zu mir und zum Sein. Malen ist, wie mir oft scheint,
(m)eine einzige Herausforderung. "– Bela Roth –

Kurzvita


Yaya Bela Roth

„ Wenn ich male singe ich, tanzt es aus mir, ich vergesse mich, alles vibriert und kann erst aufhören wenn…es fertig ist? Wenn der Raum der durch das Malen sichtbar und spürbar wird, eine Atmosphäre bekommt: zu mir und zum Sein. Malen ist, wie mir oft scheint, (m)eine einzige Herausforderung. “

Künstlerin, Executive Coach, Unternehmensleitung:

  • 2004 Gründung und Leitung der roots & wings® consulting GmbH & Co. KG in Starnberg, 2009 – 2015: Sitz in Ambach
  • Führungskräfte-, Team- und Organisationsentwicklung
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG) in freier Praxis
  • Lehrtrainerin und Supervisorin an verschiedenen Ausbildungsinstituten für Coaching
  • 2004 Ausgezeichnet mit der Ehrendoktorwürde von "The New England Institute for Transforming Consciousness“, Boston/USA
  • Seit 1997 Leitung der 5jährigen Ausbildungsgänge CiP Coaching in Process ® zum
    CiP Life & System Coach ®
  • 1992 Gründung: roots & wings®, Institut für Körper & Psychotherapie, Coaching & Teamentwicklung in München
  • 1985 Mitbegründerin des „Zentrum für psychosoziales Wachstum“ in Bremen
  • 17 Jahre Ausbildung, Assistenz, Lehrtherapie und Supervision in humanistischer und spiritueller Körper- und Psychotherapie
  • Studium Kunst und Politik, Universität Bremen
  • Technische Zeichnerin (Maschinenbau und Elektrotechnik)

Ausstellungen / Veröffentlichung Fachpresse

  • 2015: Nominierung: „Internationale Kunst heute – 2016
  • 2015: Loisachhalle, Ausstellung Heimische Künstler
  • 2015: Kunstmeile Wolfratshausen
  • 2014: Nominierung: „Internationale Kunst heute – 2015“
  • 2014: Schlossgut Oberambach „Das Leben wagen“
  • 2009: Schlossberghalle Starnberg, Künstlergruppe Sternenstaub
  • 2008: Schlossberghalle Starnberg, Künstlergruppe Sternenstaub
  • Einzel- und Gruppenausstellungen, Auftragsarbeiten

Ausgebildet bei folgenden Künstlern:
H. Shivananda Ackermann, Fredi Neubauer, Maria Gabriel, Rolf Abele

Kurzinformationen zur Technik, Ausführung und Intention der Arbeiten


" Malen beglückt mich.
Malen fordert mich, braucht meine Hingabe, meinen Mut, mein Wollen, mein Loslassen, die Auseinandersetzung mit meinen Grenzen. Es ist der Respekt für den Raum, den Moment, das Warten, und der Entstehung.
Jedes Werk arbeitet mit mir, wirft mich im Entstehungsprozess auf mich selbst zurück. Mit und ohne Ziel folge ich dem Flow, Kreativität kann ich nicht machen, ich öffne mich ihr. Meine Ideen sind nur Ausgangspunkte. Um zu wissen, was ich male oder malen will, muss ich einfach nur anfangen.
Ein Bild lebt sein eigenes Leben und es ist ein Akt der Gemeinsamkeit. Meine Leidenschaft wurzelt in der Stille und findet von dort ihren Ausdruck. Wenn ich ein Bild beginne, dann weil ich einen Impuls habe der Raum will, weil ich etwas finde, es mich in den Fingern juckt, wenn ich aufwache, Farbwelten vor meinem inneren Auge tanzen und sich in meinen Träumen zeigen. Themen, die mich interessieren, oder eine Form, eine Schlagzeile, die ich sehe, irgendetwas das mich inspiriert hat. Den Punkt zu finden, dass sich von selbst etwas ganz natürlich entwickelt, nichts Gemachtes. Dabei interessieren mich meine Gedanken nicht so sehr wie das, was sich unbewusst ausdrücken will.
Die Auseinandersetzung damit lässt mich wachsen und gibt mir Flügel. Wenn ein Bild „stimmt“, habe ich das Gefühl der Vollkommenheit, es gibt nichts mehr zu tun und dann gehört mir dieses Bild nicht mehr – dann sind wir beide frei.

Alles entsteht in der Stille.
Neben dem künstlerischen Aspekt liebe ich das Handwerk. Die meisten meiner Bilder wurden mit Baustoffen, Teer, Spachtel, Rost, Kupfer, Holzasche, Mehl oder Kaffee bearbeitet. Die dabei entstehenden Strukturen verblüffen, geben dem Entstehen Wendungen, Tiefen und Licht, offenbaren Neues. Meistens beginne ich die Leinwand mit bunten Acrylfarben auszuspachteln, dann folgen Spachtelmasse, die dem Bild evtl. schon Formen geben, aber auch schon Farben von unten durchscheinen lassen aber auch offen lassen. Anschließend Teer oder Asche, Farbe bzw. Farbe oder Mehl, weil die Struktur besser rauskommt. Evtl. Collagematerial, Lasuren, Schüttungen, Farben. Kohle für Formen, Tiere, Abstraktionen. Manchmal wieder Teer um Tiefe reinzubringen, oder Farben zu verändern. Das gleiche mit Kaffee – durch das Öl entstehen geniale Farbverläufe aber auch Farbstimmungen. Auf vielen Bildern befinden sich viele Schichten und Lasuren, die Tiefe reinbringen, Dreidimensionalität.
Ich liebe abstrakte Formen, in denen z.B. überraschend reale Vögel und/oder andere Tiere/Pflanzen auftauchen. Dadurch entsteht eine Anmutung zwischen rauh und zart, eine sichtbar werdende Beziehung… "


Künstlerin

Yaya Bela Roth
Breitangerweg 8
82541 Münsing – Holzhausen

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Presse


Yaya Bela Roth „Internationale Kunst heute“
(Münchner Merkur vom 08.04.2015):

" Als Roth im vergangenen Oktober ihre großformatigen Acrylarbeiten in den Hotelräumen aufgehängt hatte, waren schon vor der eigentlichen Vernissage fünf Bilder verkauft worden (wir berichteten). Und dieser Erfolg sollte sich während der gesamten Ausstellungszeit fortsetzen. Über die Hälfte der Acryl-Mischtechniken wechselten innerhalb eines halben Jahres den Besitzer... "

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Yaya Bela Roth zeigt Bilder im Schlossgut Oberambach
(Münchner Merkur vom 15.10.2014):

" Irgendwann kommt bei jedem guten Künstler der Zeitpunkt, an dem er erkennt, dass es in der Kunst um Energie und um das Zulassen seiner eigenen Kreativität geht. Viele Jahre hat Yaya Bela Roth gebraucht, um zu dieser Erkenntnis zu kommen. „Jetzt bin ich reif für meine Bilder“, sagt sie. Zum ersten Mal... "

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Yaya Bela Roth
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